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Villa Stuck: Ein Künstler schuf sich seine eigene Welt
...Möbel und Bilder voller mythologischer Anspielungen: Die Münchner Villa Stuck lässt erkennen, wie Franz von Stuck Kunst und Alltag miteinander verband. Sein ehemaliges Wohnhaus ist weit mehr als ein Museum für Gemälde. Besonders die historischen Räume zeigen den Gestaltungswillen eines Künstlers, der sogar Türen, Möbel und Wandverkleidungen in sein Gesamtkonzept...Weiterlesen... -
Borondos „MATER“ verwandelt die Villa Stuck in eine Bildmaschine
...eröffnet der spanische Künstler Gonzalo Borondo seine Ausstellung „MATER“ im Münchner Museum Villa Stuck. Zur Vernissage am 28. Oktober 2026 konnten Besucher erstmals die neuen Installationen erkunden. Der Künstler beschäftigt sich mit religiösen Bildtraditionen, optischen Täuschungen und der Frage, wie unbelebte Gegenstände durch Bewegung und Wahrnehmung scheinbar lebendig werden.Weiterlesen... -
Prater Riesenrad dreht weltweit am längsten
Wien (A) [SiSt24] Seit 1897 dreht sich im Wiener Prater ein Wahrzeichen, das bis heute täglich in Betrieb steht: das Wiener Riesenrad. Mit knapp 65 Metern Höhe gilt es als ältestes noch betriebenes Riesenrad seiner Bauart weltweit. Zur Saison 2026 präsentiert sich die historische Attraktion mit technischen Neuerungen an den...Weiterlesen... -
Schmetterlinge aus der Rüstungsschmiede: Dornier
München (D) [SiSt24] Schmetterlinge u.a. über den Hauseingängen, geschwungene Straßen, acht verschiedene Haustypen. Die Dornier-Siedlung in München-Neuaubing sieht aus wie ein Idyll aus der Stunde null. Gebaut wurde sie 1938 für Rüstungsarbeiter, einst benannt nach einem NS-Ministerpräsidenten. Heute steht sie unter Denkmalschutz und wurde saniert. Die Geschichte darunter bleibt.Weiterlesen... -
Gelbe Kühe und blaue Pferde: Lenbachhaus München
...[SiSt24] Wer das Lenbachhaus in München besucht, betritt kein gewöhnliches Museum. Die Villa, die Franz von Lenbach einst für sich selbst errichten ließ, beherbergt heute eine der bedeutendsten Sammlungen des deutschen Expressionismus. Der Blaue Reiter grüßt aus jedem Saal. Was auf den ersten Blick nach kultiviertem Münchner Bildungsbürgertum aussieht, erzählt...Weiterlesen... -
Verwirrspiel um Opa
...Boden der Realität zurückholt. Als dann am Ende noch die Jugendsünden des Opas und seiner zwei Söhne Franz und Anton ans Tageslicht kommt, ist die Verwirrung perfekt. Alle drei sind einer Bedienung nahegekommen. Und der Opa ist der Vater von Markus. Das junge Paar kann deshalb heiraten.Weiterlesen... -
Judd mat Gaardebounen: Luxemburgs Kultgericht neu entdeckt
Judd mat Gaardebounen gilt als Luxemburgs Nationalgericht und vereint Bodenständigkeit mit Tradition. Schweinenacken, langsam gekocht, trifft dabei auf zarte Saubohnen in cremiger Sauce. Ursprünglich aus der bäuerlichen Küche stammend, war das Gericht ein sättigendes Essen für harte Arbeitstage. Heute findet man es in Dorfbeizen ebenso wie in gehobenen Restaurants. Besonders...Weiterlesen... -
Bouneschlupp: Luxemburgs herzhafte Bohnencremesuppe im Fokus
Bouneschlupp ist mehr als nur eine Suppe – sie ist ein Stück luxemburgischer Esskultur. Frische Saubohnen und Kartoffeln bilden die Basis, während Speck, Zwiebeln und manchmal kleine Würstchen für würzigen Geschmack sorgen. Die Zubereitung ist einfach, doch das Ergebnis herzhaft und sättigend. In vielen Familien wird das Rezept seit Generationen...Weiterlesen... -
Kniddelen: Luxemburgs einfache Teigklöße mit großem Geschmack
Kniddelen gehören zu den einfachsten und zugleich beliebtesten Gerichten Luxemburgs. Die weichen Teigklöße, meist aus Mehl, Eiern, Milch und einer Prise Salz zubereitet, sind ein Paradebeispiel für bodenständige Küche. Früher galten sie als günstige, sättigende Mahlzeit für Arbeiterfamilien, heute stehen sie in traditionellen Gasthäusern ebenso auf der Karte wie in...Weiterlesen... -
Gromperekichelcher – der knusprige Kartoffelklassiker aus Luxemburg
Kaum ein Duft ist in Luxemburg so unverwechselbar wie der von frisch gebackenen Gromperekichelcher. Die knusprigen Kartoffelplätzchen sind fester Bestandteil jeder Kirmes, jedes Markts und vieler Feste im Land. Außen goldbraun und knusprig, innen weich und würzig – so lieben die Luxemburger ihr Streetfood-Original. Ursprünglich als einfaches Bauernessen entstanden, haben...Weiterlesen...
Olaf