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Markgräfliche Residenz Ansbach – das barocke Juwel in Mittelfranken
Wer durch die Türen der Markgräflichen Residenz in Ansbach tritt, betritt keine museale Rekonstruktion. Hier atmet das 18. Jahrhundert noch. Der Grund dafür liegt in einer politischen Entscheidung aus dem Jahr 1791: Der letzte Markgraf von Brandenburg-Ansbach, Karl Alexander, dankte ab und übergab sein Land an Preußen. Das Schloss verlor...Weiterlesen... -
Rokoko ohne Eintritt: Der Hofgarten der Residenz
...Würzburger Residenz besucht, sollte nicht an der Fassade haltmachen. Direkt dahinter öffnet sich der Hofgarten, eine der schönsten Rokokoanlagen Süddeutschlands, frei zugänglich und täglich bis zum Einbruch der Dunkelheit geöffnet. Fürstbischof Adam Friedrich von Seinsheim beauftragte während seiner Regierungszeit den böhmischstämmigen Hofgärtner Johann Prokop Mayer mit der Neugestaltung, der später...Weiterlesen... -
100 Fässer, ein Weltkulturerbe: Der Residenzweinkeller
Seit 1981 gehört die Würzburger Residenz mit Hofgarten und Residenzplatz zum UNESCO-Weltkulturerbe, als eine der bedeutendsten Barockanlagen nördlich der Alpen. Das gilt ausdrücklich nicht nur für Treppenhaus und Fassade: Die Kellergewölbe wurden von Neumann architektonisch als Teil des Gesamtbauwerks mitgeplant und zählen entsprechend zum geschützten Erbe, nur eben unter der...Weiterlesen... -
Verborgene Pracht: Die Hofkirche der Würzburger Residenz
...Residenz selbst wird für die Hofkirche kein Eintritt fällig, ebenso wenig wie für den benachbarten Hofgarten. Damit lässt sich ein Besuch der Kirche unkompliziert mit einem Spaziergang durch den Garten verbinden, ohne dass am selben Tag zwingend auch die kostenpflichtigen Prunkräume besichtigt werden müssten. Wer beides an einem Tag unterbringen...Weiterlesen...
Olaf